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<pre>Nicht minder arbeitsam dürfte die Vorbereitung auf den dritten Spieltag allerdings auch in Dortmund ausgefallen sein. Noch ist es den Schwarz-Gelben schließlich nicht gelungen, sich glaubwürdig von der letzten Saison zu distanzieren.  <p> Kompakt und massiv standen die Darmstädter in der Abwehr und sorgten mit ihren schnellen Gegenstößen immer wieder für Gefahr.  <p>  Stöger: „Er ist ein sehr fleißiger Spieler und hat eine große Stabilität in seinem Spiel.“ <p> Die Dortmunder werden sich besonders vor Standardsituationen in Acht nehmen müssen. Gegen Leipzig beide Freiburger Treffer aus ruhenden Bällen, von den letzten zehn Toren erzielten die Breisgauer acht aus Standards. <p>  Mit einem Schnitt von 4,05 Toren pro Spiel aus den letzten 20 Begegnungen ist Leverkusen gegen Wolfsburg eine der torreichsten der letzten Jahre  </pre>


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<pre>Schon jetzt steht schließlich fest, dass sie den Gastgeber im heimischen Signal Iduna Park als haushohen Favoriten auf den Rasen schicken!  <p> „Wir müssen uns überlegen, wie das passieren kann, dass du so eine erste Halbzeit anbietest. Da habe ich ehrlich gesagt auch noch keine Lösung“, kommentierte ein ratloser Stefan Reuter die bundesliga-untaugliche Leistung seiner Mannschaft und fuhr fort:  <p>  Mittlerweile hat es sich aber herum gesprochen wie das „Bosz-System“ zu knacken ist — und zwar mit ordinärer Manndeckung über den ganzen Platz und langen Pässen hinter die (zu) hoch stehende Abwehr. Zuerst erkannten dies Tottenham und Real, mittlerweile auch Hannover und Stuttgart. <p> Hier finden Sie Prognose, Wett Tipps, Vorhersagen und Wettanbieter Quoten zum Start der Bundesliga Rückrunde der Saison 2016/2017 <p>  Bayer Leverkusen hat sich nach dem verpatzten Saisonstart jedoch enorm weiter entwickelt und sich zurecht einen Platz in der Spitzengruppe erkämpft. Mainz hat zwar seine Durststrecke beenden können, muss aber noch beweisen, dass der Sieg gegen Stuttgart keine Eintagsfliege war.  </pre> 


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<pre> Aber: Die Störche stehen wie gesagt an letzter Stelle – und ausgerechnet mit Tabellenletzten hatten die Kiezkicker zuletzt so ihre Probleme. Fünf der letzten sechs Duelle mit Schlusslichtern haben die Paulianer verloren (1S), zuletzt mit 0:1 in Bochum Mitte Januar. Auswärts verlor der FCSP sogar alle vier derartige BL-Duelle mit 1:9 Toren. Dabei stellen die Gäste mit aktuell 34 Gegentreffern die geteilt drittbeste Defensive.  <p> Der Hamburger SV will hingegen seine lange Durststrecke in Leverkusen endlich beenden. Seit dem 2:1-Erfolg vom 2Februar 2009 haben die Hamburger im Rheinland nicht mehr gewinnen können. Bei den jüngsten fünf Auftritten hintereinander setzte es durchwegs Niederlagen.  <p>  Zumal der Bayern-Kader obendrein auch noch deutlich breiter und qualitativ hochwertiger besetzt ist. <p>  Freilich gehen die Bayern aus Sicht der Wettanbieter dennoch als klarer Favorit in die Partie. Schließlich musste der bis zum fünften Spieltag im Gleichschritt mit den Münchenern durch die Liga „bulldozernde“ BVB in der Englischen Woche gleich zwei Mal Federn lassen. <p>  Dabei findet sich der Name des FC Bayern im Übrigen keineswegs zufällig in der Aufzählung der erfolgten Favoritenstürze wieder; in der jüngeren Vergangenheit bekamen die Münchner schließlich gleich mehrfach zu spüren, dass ihnen im eigenen Bundesland — zumindest vorübergehend — ein durchaus ernst zu nehmender Konkurrent zu erwachsen beginnt.  </pre>


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<pre> Stöger nach dem 2:0 gegen die Fortuna: „Ich bin froh, dass wir zu Null gespielt und gewonnen haben. Es war vor allem zu Beginn ein zähes Spiel. Wir sind nicht gut hineingekommen, hatten zu wenig in unserem Offensivspiel, waren auch etwas schlampig.“  <p> Als er den Cheftrainer-Posten übernahm, legte die Mannschaft eine Serie von acht Spielen ohne Niederlage hin und es wurde sogar schon von der Europa League geträumt. Zuletzt gab es allerdings nur einen Sieg aus den letzten sechs Partien.   <p> Obwohl sich die Augsburger unmittelbar zuvor durch das 1:0 in Alkmaar mit einem Erfolgserlebnis stärkten, lieferten die Gäste im Signal Iduna Park eine haarsträubende Vorstellung ab: Insbesondere in der Halbzeit wurde den Borussen von der nicht vorhandenen gegnerischen Defensive vollständige Narrenfreiheit gewährt. <p>  Auch im ersten Match nach der Rose-Ã„ra gab es für Leipzig eine Niederlage. Mit dem 1:3 im Halbfinale des DFB-Pokals in Stuttgart verpassten die Bullen den fünften Finaleinzug in den letzten sieben Jahren. In der Bundesliga können sie auf nur einen Sieg an den letzten sechs Spieltagen zurückblicken. Mit 42 Punkten nach 27 Partien absolvieren die Sachsen ihre zum Vergleichszeitpunkt schwächste BL-Saison.  <p> Nach zwei Siegen zum Start ins Jahr 2025 musste sich Wolfsburg zuletzt bei den Bayern knapp mit 2:3 geschlagen geben. Im kommenden Heimspiel will der VfL nun eine neues Siegesserie starten. Drei ihrer letzten vier BL-Heimpartien haben die Wölfe gewonnen (1U). So viele Siege hatten sie davor in 19 Heimbegegnungen geholt. Gegen Aufsteiger sind die Niedersachsen seit 15 Heimspielen ungeschlagen (10S, 5U).  </pre>


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<pre> Hinzu kommt: Am Freitagabend bietet sich gegen den abstiegsbedrohten HSV eine Riesenchance, vor heimischem Publikum den Turnaround zu schaffen.  <p> Nach einer bärenstarken Serie von sechs Siegen und einem Remis aus den letzten sieben Spielen hat Dortmund am letzten Spieltag die nicht mehr für möglich gehaltene Qualifikation für die Champions League doch noch in eigener Hand. In jedem der letzten fünf Pflichtspiele traf die Borussia mindestens dreifach.  <p>  Folglich ist mit vor Angst erstarrten Lilien auch im imposanten Signal Iduna Park keinesfalls zu rechnen. <p>  Um nicht noch weiter in den Abstiegssumpf zu sinken, muss der VfB endlich wieder Siege einfahren. Gegen einen Kontrahenten wie Dortmund scheint dies jedoch unwahrscheinlich. Vielmehr wird der Fokus jetzt schon auf die beiden anstehenden Heimpartien gegen Mainz und Hertha BSC liegen.  <p> Gegen Wolfsburg möchten die Franken nun aber ihr „wahres Gesicht“ zeigen. Fragt sich nur, welches dass nach acht sieglosen Spielen denn sein soll.  </pre>


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